Direkt
zum Inhalt springen,
zur Suchseite,
zum Inhaltsverzeichnis,
zur Barrierefreiheitserklärung,
eine Barriere melden,

Bild einer Blumenwiese
Landschaftsbild Konradsbronn
Steg Aumühlweiher
Dorfmühlweiher Rundweg

Kirchen

Katholische Kirche

Der Turm der heutigen Kirche hat seine Ursprünge in den Fundamenten der romanischen Epoche. Das Kreuzgewölbe im Untergeschoss des Turmes, heute als Ministranten-Sakristei genutzt, zeugt von der ursprünglichen Anordnung des Chorraums mit Altar und war einst mit den Symbolen der vier Evangelisten verziert. Der heutige Chor bildet das Kirchenschiff, das bis zum ersten Fenster unserer gegenwärtigen Kirche reichte, wie durch Ausgrabungen zu Beginn unseres Jahrhunderts bestätigt wurde.

Während des 30-jährigen Krieges erlitt die Kirche beträchtliche Schäden:

  • 1661 wurde ein neuer Altar mit einem Altarblatt, das den hl. Nikolaus darstellt, aufgestellt.
  • 1714 wurden 14 Gulden für den Turmbau geopfert.
  • 1721 erfolgte die Vergoldung des kupfernen Ziboriums.
  • 1727 wurde der Tabernakel aufgebrochen und ausgeraubt, wobei das Ziborium und zwei Leuchter gestohlen wurden. Der Opferstock wurde ebenfalls geplündert.
  • 1731 wurde aus Augsburg ein neues Ziborium für 12 Gulden und 13 Kreuzer beschafft.
  • 1745 lieferte der Dinkelsbühler Goldschmied Karl Kaiserwörth eine neue Monstranz für 12 Gulden.
  • 1751 goss der Glockengießer Arnold aus Dinkelsbühl zwei neue Glocken. Da die Kirche immer baufälliger wurde, erfolgte der Neubau des Schiffes, das bis zu den Pfeilern der heutigen Empore reichte. Die Pläne stammten von Zimmermeister Johannes Mayr aus Wört.
  • 1775 wurde die neu errichtete Kirche in Anwesenheit von sieben Geistlichen geweiht.
  • 1781 erwarb die Gemeinde einen neuen Altar aus der Karmeliter-Kirche in Dinkelsbühl. Der Maler Josef Koch aus Ellwangen lieferte ein Altarbild, das den Heiligen Nikolaus darstellte.
  • 1782 wurde die Kirche durch den Bischof von Augsburg eingeweiht.

Ihre heutige architektonische Form erhielt die Kirche im Jahr 1876. Die erweiterte Kirche wurde 1956, 1984 und zuletzt 2006 restauriert.

Kontakt katholische Kirche

Pfarrbüro der SE Virngrund-Ost
Kath. Kirchengemeinde „St. Nikolaus“
Werdlinstraße 13
73499 Wört

Gemeindeleitung:
Pfarrer Jens Kimmerle
Kirchenweg 7
73488 Ellenberg
Mobiltelefon: 07962 90 88 002, Mobiltelefon: 0151 540 11 566

Postanschrift
Kath. Kirchengemeinde „St. Nikolaus“ Wört
Kirchstraße 5
73495 Stödtlen

katholisches Pfarrbüro - Öffnungszeiten:

Montag (Stödtlen): 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr: Telefonnummer: 07964 459

Dienstag (Wört / Ellenberg):  17:00 Uhr bis 18:30 Uhr: Telefonnummer: 07964 1463   

(abhängig von dem Ort, an dem die Schülermesse stattfindet!)

Donnerstag (Tannhausen): 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr: Telefonnummer: 07964 670 

Freitag (Stödtlen): 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr: Telefonnummer: 07964 459

Seelsorge:

In dringenden seelsorgerischen Angelegenheiten (Todesfall, Krankensalbung, Beichte u.a.) ist Pfarrer Jens Kimmerle

unter folgender Mobil-Nummer erreichbar: Mobiltelefon: Telefonnummer: 0151 54011566

Des Weiteren können Sie sich an die "Seelsorgeeinheit 10 Virngrund-Ost" wenden:

Seelsorgeeinheit 10 - Virngrund-Ost - Kath. Dekanat Ostalb

weitere Informationen finden Sie auf der Website des katholischen Dekanats Ostalb:
zur Website des kath. Dekanats Ostalb

Evangelische Kirche

Seit dem Jahr 1905 besteht in Bösenlustnau die evangelische Pfarrei mit der "Martin-Luther-Kirche Wört" auf ragender Höhe.

Im Laufe der Geschichte unterstand der Ort verschiedenen Herrschaften: zunächst dem Kloster Mönchsrot und daher von Oettingen reformiert. Später gehörte er zu Dinkelsbühl, dann zu Ellwangen und erneut zu Dinkelsbühl. Obwohl die evangelischen Gemeindemitglieder in Bösenlustnau zu diesen Zeiten zur Kirche nach Segringen bei Dinkelsbühl gehen und auch dort bestattet wurden. Am 22.11.1893 wurde in Bösenlustnau die evangelische Schule eingeweiht, jedoch setzte der Religions- und Konfirmandenunterricht weiterhin in Segringen fort. Erst nach langen Verhandlungen und Warten erhielt die Gemeinde die Genehmigung des Landtags für den Bau der Kirche, des Pfarrhauses und eines Friedhofs. Am 31.05.1904 wurde der Grundstein gelegt, und am 06.08.1905 erfolgte die Einweihung der Kirche sowie die Amtseinführung des ersten evangelischen Pfarrers in Wört.

Dank ihrer erhöhten Lage ist die Kirche mit ihrem schlanken Turm weithin sichtbar und stellt ein Wahrzeichen für Wört dar.

Das Geläut der Kirche besteht aus drei Glocken mit den Inschriften: „Dein Reich komme“, „Er ist unser Friede“ und „Lasset die Kindlein zu mir kommen“. Die erste Orgel wurde 1966 durch eine neue, zweimanualige Orgel ersetzt und an einer anderen Stelle der Empore aufgebaut, um Platz für den Kirchenchor zu schaffen. Im Jahr 1925 erwarb die Kirchengemeinde ein Anwesen als Gemeindehaus. Dieses wurde 1945 vollständig zerstört, aber ab 1948 wiederaufgebaut und 1950 eingeweiht.

Die letzte Renovierung des Gemeindehauses, einschließlich des Einbaus eines Jugendraums, fand im Jahr 2001 statt.

Kontakt evangelische Kirche

Pfarramt und Gemeindebüro:

Pfarrerin Susanne Bischoff
Am Vogelfeld 7
73499 Wört
Telefonnummer: 07964 527
Faxnummer: 07964 300 367  
E-Mail schreiben

Pfarramtssekretärin Barbara Tontsch
Am Vogelfeld 7
73499 Wört
Telefonnummer: 07964 300 253
Faxnummer: 07964 300 367  
E-Mail schreiben

weitere Informationen finden Sie auf der Website des evangelischen Kirchenbezirks Aalen:

zur Website des ev. Kirchenbezirks Aalen